Ciri dan struktur
Der nicht sehr fleischige Hut hat einen Durchmesser von 3–9 cm. Die Hutoberfläche ist zumindest im feuchten Zustand deutlich schleimig und anfangs matt weiß. Bei alten Fruchtkörpern verfärbt sich der Hut creme- bis blass ockerfarben. Auch die bogigen Lamellen sind anfangs weißlich und werden später gräulich-cremefarben. Sie stehen ziemlich entfernt. Der ebenfalls weiße, schmierig bis schleimige und ringlose Stiel ist 5–6 cm lang und 0,6–2 cm breit. Die Stielbasis ist mehr oder weniger zugespitzt und verfärbt sich mit konzentrierter Kalilauge schwach ocker bis bräunlich, aber niemals orange. Auch das Fleisch ist weiß und riecht unangenehm essigartig, etwa so wie Holzessig. Einen sehr ähnlichen Geruch sondern Raupen des Weidenbohrers (Cossus cossus) ab, wenn sie verletzt werden. Dieser Nachtfalter wird in England daher auch als Goat moth (Ziegenmotte) bezeichnet. Andere Mykologen vergleichen den Geruch des Eichen-Schnecklings mit faulendem Obst, Artischocke, Topinambur oder „ranzigem Kokosöl“. Das Sporenpulver ist weiß. Die elliptischen bis ovalen Sporen sind etwa 7–9 µm lang und 4–5 µm breit. Sie sind glatt und inamyloid. Der durchschnittliche Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) liegt zwischen 1,7 und 1,8. Die Pileipellis (Huthaut) ist ein Ixotrichoderm und enthält keine gelben Pigmentklümpchen. Die Hyphenenden in der Pileipellis sind zylindrisch und nur 2–4 µm breit. Die Stipitipellis ist ebenfalls ein Ixotrichoderm.
Habitat dan peran ekologis
Der Nichtverfärbende Schneckling ist wohl in ganz Europa verbreitet. In Schweden reicht sein Verbreitungsgebiet bis nach Uppsala, die genaue Nordgrenze des Verbreitungsgebietes ist unklar, da der Name Hygrophorus cossus in Nordeuropa fälschlich für den Birken-Schneckling verwendet wurde und es besonders bei Funden vor 2005 vermutlich viele Fehlbestimmungen gibt. Auch Nachweise von Island und Grönland müssen wohl als Fehlbestimmungen gewertet werden. Im Süden scheint er zumindest im größten Teil des Mittelmeergebietes verbreitet zu sein. Unter anderen wurde er auch in Tunesien und Marokko gefunden. In Griechenland wurde er sowohl in Eichen- als auch in Rotbuchenwäldern nachgewiesen. Ob es sich bei den Nachweisen aus den Rotbuchenwäldern um Fehlbestimmungen handelt, oder ob der Pilz hier bei eingestreuten Eichen gefunden wurde, ist unklar. Auch in Bulgarien scheint der Pilz weit verbreitet zu sein. In Nordamerika wurde Hygrophorus cossus sowohl in den USA als auch in Kanada nachgewiesen. Ob die Funde dort wirklich mit der europäischen Art identisch sind, ist fraglich. Bisher (Stand 2016) gibt es jedenfalls noch keine Sequenzdaten, die das sicher belegen würden. In Deutschland ist die Art wohl recht selten (In der Datenbank Pilze-Deutschland.de gibt es 50 Fundnachweise für Hygrophorus quercetorum und 177 für Hygrophorus cossus).
- Habitat atau konteks temuan
- Informasi belum tersedia pada sumber rilis ini.
- Substrat
- Informasi belum tersedia pada sumber rilis ini.
- Peran atau konteks
- Belum dikategorikan pada rilis ini.
Reproduksi
Auch das Fleisch ist weiß und riecht unangenehm essigartig, etwa so wie Holzessig. Einen sehr ähnlichen Geruch sondern Raupen des Weidenbohrers (Cossus cossus) ab, wenn sie verletzt werden. Dieser Nachtfalter wird in England daher auch als Goat moth (Ziegenmotte) bezeichnet. Andere Mykologen vergleichen den Geruch des Eichen-Schnecklings mit faulendem Obst, Artischocke, Topinambur oder „ranzigem Kokosöl“. Das Sporenpulver ist weiß. Die elliptischen bis ovalen Sporen sind etwa 7–9 µm lang und 4–5 µm breit. Sie sind glatt und inamyloid. Der durchschnittliche Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) liegt zwischen 1,7 und 1,8. Die Pileipellis (Huthaut) ist ein Ixotrichoderm und enthält keine gelben Pigmentklümpchen.
Catatan identitas dan cakupan
- Nama diterima mengikuti Catalogue of Life Base2026-09-11; uraian mempertahankan konsep dan nama sumber aslinya.
- Original geographic, specimen and life-cycle scope retained; source import awaits individual editorial review.
- Impor dan terjemahan otomatis belum diperiksa editorial per profil. Struktur reproduktif yang disebutkan tidak membuktikan seluruh siklus hidup diketahui.
- Pengukuran pada uraian mengikuti spesimen, kultur, dan metode sumber; angka tidak diperluas ke semua populasi.
Catatan distribusi dalam narasi mengikuti sumbernya. Dokumentasi spesimen atau foto mengikuti catatan sumber. Bukti wilayah Indonesia dan penilaian konservasi tidak disimpulkan dari gambar.
Melihat dengan konteks
Dokumentasi Hygrophorus cossus menurut asosiasi foto pada record takson iNaturalist. Kredit: Davide Puddu. Identitas mengikuti sumber; bukan penentuan spesimen independen.
- Jenis
- Fotografi
- Kredit
- (c) Davide Puddu, some rights reserved (CC BY), uploaded by Davide Puddu
- Lisensi
- CC BY 4.0
- Sumber media
- Buka entri sumber
Sumber profil
- [1] Nichtverfärbender Schneckling — Wikipedia (de)
- [2] Catalogue of Life Base2026-09-11 — Hygrophorus cossus
- [3] Dokumentasi visual — Hygrophorus cossus
Rujukan halaman ini
Fungi. Hygrophorus cossus. Rilis data fungi-2026-10-12-expansion-2. https://fungi-atlas.mgadib.chatgpt.site/jamur/hygrophorus-cossus/.
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