Ciri dan struktur
Der Hut ist (2–) 3,5–7 cm im Durchmesser (selten auch bis 8 cm). Er ist jung dicht weißlich bereift, weshalb er zunächst weiß bis cremefarben erscheint. Die Bereifung kann später runzelig werden und reißt schließlich auf dem Hut firnisartig in Areolen auf. Die Bereifung bleibt nur am Hutrand intakt und ist dort deutlicher flaumig ausgeprägt. Später kann die Bereifung in der Hutmitte verschwinden, sodass die Huthaut dann glatt erscheint. Vor allem am Hutrand treten Wasserflecken (ähnlich wie beim Wasserfleckigen Röteltrichterling, Paralepista gilva) auf. Die Grundfarbe der Huthaut unter dem weißlichen Reif ist zunächst creme-beige gefärbt, später rosalich beige, schließlich vor allem in der Hutmitte rostig orange. Der Hut ist nicht hygrophan; nur sehr stark vernässt kann er eine Hygrophanität vortäuschen. Der Hut ist jung erst konvex, bis halbkugelig, flacht im Laufe des Alterns ab, um schließlich flach konkav vertieft zu sein. Ein breiter, flacher Buckel kann hierbei als Rest der ursprünglichen Form erhalten bleiben. Der Hutrand ist kurz gerippt und jung deutlich eingerollt. Er bleibt lange eingerollt, erst spät hebt sich der Hutrand etwas. Die Hutoberfläche ist feucht etwas schmierig. Die Lamellen werden durch Lamelletten aufgefüllt und stehen insgesamt dicht. Zudem treten manchmal Gabelungen und Anastomosen auf. Die Lamellen laufen bereits jung am Stiel herab und lassen sich leicht vom Hut- und Stielfleisch als Ganzes ablösen. Die Lamellen sind jung weißlich, dann gelblich ocker bis rosa-beige. Die Schneide ist eben, nicht gezähnt oder gekerbt, und wie die Lamellenflächen gefärbt.
Habitat dan peran ekologis
Das Vorkommen dieses Pilzes ist für Marokko, verbürgt. Auch für Deutschland können Bestände nicht ausgeschlossen werden. In Marokko findet man den Parfümierten Trichterling in höheren Lagen (1.600–1.700 m ü.NN) des Atlasgebirges unter Atlas-Zedern (Cedrus atlantica). Funde aus Spanien und Italien waren ebenfalls aus Nadelwäldern, hier jedoch bei Waldkiefern (Pinus sylvestris), Europäischen Lärchen (Larix decidua) und Gemeinen Fichten (Picea abies) im Nadelbett, gerne zusammen mit dem Fuchsigen Röteltrichterling (Paralepista flaccida). Der Parfümierte Trichterling scheint Kalkböden zu bevorzugen oder zu benötigen.
- Habitat atau konteks temuan
- Informasi belum tersedia pada sumber rilis ini.
- Substrat
- Informasi belum tersedia pada sumber rilis ini.
- Peran atau konteks
- Belum dikategorikan pada rilis ini.
Reproduksi
Das Sporenpulver ist weißlich bis blass creme, jedoch nicht rein weiß. Die Sporen sind breit ellipsoid, farblos-hyalin, enthalten meist nur einen, zentralen Öltropfen, sind dünnwandig, glatt, schwach cyanophil, inamyloid und nicht dextrinoid und haben einen auffälligen, deutlich abgestutzten Apiculus von bis zu 0,7 µm Länge. Die Sporenmaße betragen 4–5,5 × 3–4 µm (bei Kollektionen aus der Türkei auch größer, 5–6,5 × 3–4 µm), im Schnitt 4,8 × 3,4 µm. Der Quotient aus Länge zu Dicke beträgt 1,3–1,7 µm im Schnitt 1,42 µm. Die Basidien sind zylindrisch bis schwach keulenförmig, (25–) 30–37(–38) × 5–6(–7) μm, gewöhnlich viersporig, vereinzelt auch zweisporig. Die Sterigmen sind bis 5 µm lang. Jung ist die Hymenophoraltrama regulär (besteht aus parallel zueinander ausgerichteten Hyphen, die in Richtung Lamellenschneide ausgerichtet sind), in ausgereiften Fruchtkörpern aber subirregulär (Hyphen haben noch die alte Vorzugsrichtung, aber sehr viele Hyphen verlaufen auch in diverse Richtungen).
Catatan identitas dan cakupan
- Nama diterima mengikuti Catalogue of Life Base2026-09-11; uraian mempertahankan konsep dan nama sumber aslinya.
- Original geographic, specimen and life-cycle scope retained; source import awaits individual editorial review.
- Impor dan terjemahan otomatis belum diperiksa editorial per profil. Struktur reproduktif yang disebutkan tidak membuktikan seluruh siklus hidup diketahui.
- Pengukuran pada uraian mengikuti spesimen, kultur, dan metode sumber; angka tidak diperluas ke semua populasi.
Catatan distribusi dalam narasi mengikuti sumbernya. Dokumentasi spesimen atau foto mengikuti catatan sumber. Bukti wilayah Indonesia dan penilaian konservasi tidak disimpulkan dari gambar.
Melihat dengan konteks
Dokumentasi Paralepistopsis amoenolens dari Wikimedia Commons. Clitocybe amoenolens Malençon, 1975 (current name : Paralepistopsis amoenolens (Malençon) Vizzini, 2012) collected and described by G. Malençon the 6 November 1942 in Morocco near Azrou (Moudmèm), in the middle central Atlas, alt. 1700m. under Cedrus atlantica with some Ilex aquifolium . Identifikasi mengikuti record berkas sumber.
- Jenis
- Fotografi
- Kredit
- G. Malençon, MNHN - Montpellier, MPU, UM 2, VS
- Lisensi
- CC BY 4.0
- Sumber media
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Sumber profil
- [1] Parfümierter Trichterling — Wikipedia (de)
- [2] Catalogue of Life Base2026-09-11 — Paralepistopsis amoenolens
- [3] Dokumentasi visual — Paralepistopsis amoenolens
Rujukan halaman ini
Fungi. Paralepistopsis amoenolens. Rilis data fungi-2026-10-12-expansion-2. https://fungi-atlas.mgadib.chatgpt.site/jamur/paralepistopsis-amoenolens/.
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